Die 14 neue Windenergieanlagen in den Windparks Poysdorf-Wilfersdorf und Prinzendorf (NÖ) versorgen ab jetzt 40.000 Haushalte mit sauberen Strom.

Mit viel frischer Energie ist die Windkraft Simonsfeld ins neue Jahr gestartet: 2021 hat das Unternehmen 14 neue Windenergieanlagen in den Windparks Poysdorf-Wilfersdorf und Prinzendorf (NÖ) errichtet und mit Jahresende in Betrieb genommen. Diese werden jährlich rund 157 Mio. kWh sauberen Strom erzeugen und den Strombedarf von fast 40.000 Haushalten produzieren. Die Produktionskapazität der Windkraft Simonsfeld wird dadurch um mehr als 20 % erhöht.

Neue Windkraftanlagen in Poysdorf-Wilfersdorf und Prinzendorf

Die neu errichteten Anlagen entsprechen dem neuesten Stand der Technik: Die vier Windenergieanlagen des Typs Vestas V150 mit einer Nennleistung von je 4,2 MW im Windpark Poysdorf-Wilfersdorf sind die aktuell leistungsstärksten Anlagen des Unternehmens und haben eine Nabenhöhe von 166 Metern sowie einen Rotorblattdurchmesser von 150 Metern.

In Prinzendorf wurden zehn Windenergieanlagen des Typs Vestas V136 errichtet. Bei diesem Repowering-Projekt haben die neuen Windräder der 4-MW-Klasse neun Anlagen der 2-MW-Klasse ersetzt und produzieren so um 150 % mehr Strom am selben Standort.

Jährlich nachhaltige Energie für insgesamt 160.000 Haushalte

„Wir werden mit unseren neuen Windenergieanlagen jährlichen sauberen Strom für 40.000 Haushalte erzeugen und damit einen nachhaltigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten können. Außerdem schaffen wir regionale Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Insgesamt werden unsere Wind- und Sonnenenergieanlagen jährlich sauberen Strom für 160.000 Haushalte produzieren,“ freut sich Markus Winter, technischer Geschäftsführer der Windkraft Simonsfeld.

Mehr Wind- und Sonnenenergieanlagen in Planung

Bereits 2023 wird die Windkraft Simonsfeld in Dürnkrut im Weinviertel weitere drei Windenergieanlagen errichten. Zusätzlich sind Wind- und Sonnenenergieanlagen in Österreich und ausgewählten Märkten in Europa sind in Planung.

„Die Energiewende kann nur mit einem raschen Ausbau regionaler Wind- und Sonnenenergie gelingen. Dafür sind noch viele Projekte wie diese notwendig. Nur wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen, können wir die Klimakrise lösen,“ bekräftigt Markus Winter.

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