Gemeinsam mit dem Bund stellen Bundesländer 60 Millionen Euro für Investitionen in den Jahren 2021 bis 2027 zur Verfügung. Ziel ist, Mobilität in Wien und Wiener Umland nachhaltig zu gestalten.

Die Badner Bahn ist ein Erfolgsprojekt für die Pendlerinnen und Pendler zwischen Wien und Niederösterreich. Zuletzt haben Bürgermeister Michael Ludwig und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner im Dezember 2019 die Weichen für die Pendler-Angebote bis zum Jahr 2035 gestellt. Nun steht mit der Beschlussfassung des 9. Mittelfristigen Investitionsprogramms die nächste Weichenstellung im Öffentlichen Verkehr zwischen Niederösterreich und Wien an.

In der Sitzung der Wiener Stadtregierung wurde das Investitionsprogramm beschlossen: „Die gemeinsame Vorgehensweise bei der Badner Bahn zeigt auf, wie wir erfolgreiche Verkehrspolitik in der Ost-Region gestalten. Dabei dürfen die Bundeslandgrenzen unsere Planungen und Vorhaben nicht behindern. Denn unser gemeinsames Ziel ist, Mobilität in Wien und im Wiener Umland möglichst nachhaltig zu gestalten“, so Wiens Bürgermeister Michael Ludwig.

„Für die Umsetzung der von uns geplanten Angebote auf der Badner Bahn bedarf es sowohl einer sicheren Infrastruktur, die technisch dem Status quo entspricht als auch modernen, barrierefreien Haltestellen. Genau hierfür stellen wir mit dem Investitionsprogramm im Umfang von 60 Millionen Euro die Weichen. Die Badner Bahn ist und bleibt damit eines der besten Beispiele für eine gelungene Zusammenarbeit über die Bundeslandgrenzen hinweg“, so Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Die Beschlussfassung des Investitionsprogramms in Niederösterreich soll in den kommenden Wochen erfolgen.

Das Investitionsprogramm umfasst verschiedenste Maßnahmen, die sowohl in Wien als auch in Niederösterreich Wirkung entfalten. „Mit Investitionen in die Haltestelle Neu Erlaa, dem Ankauf von Geräten und Fahrzeugen zur Wartung und Erneuerung der Infrastruktur und Verbesserungen in die Infrastruktur der Wiener Lokalbahnen stellen wir die Badner Bahn fit für die Zukunft auf“, sagt der für die Wiener Stadtwerke zuständige Stadtrat Peter Hanke. „Wir sprechen hier etwa von Investitionen in eine 2. Haltestelle bei der SCS, die Modernisierung und Erneuerung von Bahnhöfen und Haltestellen, wie in Maria Enzersdorf und Traiskirchen oder einem neuen Sicherheitspaket“, nennt Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko einige Beispiele.

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