Gemeinsam mit den Eventpartner Wiener Linien veranstaltete die Austrian Roadmap 2050 eine hochkarätig besetzte Veranstaltung zum Thema „Urbane Mobilität der Zukunft am Beispiel von Wien“ im U2xU5 Infocenter. Mit hochkarätigen Speakern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ergab sich in den spannenden Themenpanels rund um Smart City, Urban Mobility und neue Technologien ein breit gefächertes Themenfeld und kontroverse Diskussionen.

Im Zuge der Veranstaltung präsentierte die Austrian Roadmap 2050 auch ihre neue Homepage wo laufend spannende Interviews, Videos und Artikel rund um Mobilität, Infrastruktur, Telekommunikation und Energie veröffentlicht werden. Der Eventauftakt 2019 der Austrian Roadmap2050 war mit mehr als 120 Gästen ein voller Erfolg:

v.l. Karin Stalzer – Volvo Pressesprecherin, Thomas Madreiter – Stadt Wien Planungsdirektor, Eva Hackl – ÖVG, Norbert Ostermann – ÖVG, Oliver Schmerold – ÖAMTC Direktor, Günter Steinbauer – Wiener Linien Geschäftsführer, Peter Wiesinger – Wiener Linien Abteilungsleiter Kfz, Alexandra Reinagl – Wiener Linien Geschäftsführerin, Roland Falb – Roland Berger Managing Partner, Lisa Ittner – NewMoto Group Geschäftsführerin, Peter Pisecker – ÖAMTC Auto Touring, Wolfgang Malik – Graz Holding Vorstandsvorsitzender, Matthias Rogge – ebusplan Geschäftsführer, Walter Wendt – Austrian Roadmap 2050 CEO, Timo Vehrs – OMV Head of Downstream Strategy

 

Erstes Panel: Wien am Weg zur „Smart City“

Das erste Panel des Events war dem Thema „Wien auf dem Weg zur Smart City“ gewidmet und beleuchtete mit den Speakern Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien, Hermann Knoflacher, Professor für Verkehrsplanung an der TU Wien, Roland Falb, Managing Partner bei Roland Berger Österreich und Wolfgang Malik, Vorstandsvorsitzender der Graz Holding die Herausforderungen, mit denen sich Städte bei der Gestaltung der Mobilität von morgen konfrontiert sehen.

„Wir setzen in Wien durch unsere Entwicklungen Trends und haben uns im öffentlichen Verkehr im globalen Spitzenfeld platziert“, so Günther Steinbauer. Erst kürzlich veröffentlichte das Beratungsunternehmen Roland Berger den Smart City Strategy Index, in dem sich Wien vor London und St. Albert an die Spitze des Rankings setzen konnte. „Wien profitiert wesentlich von der raschen Umsetzung der Smart-City-Strategie. Wien wächst und muss sich deshalb Antworten für Herausforderungen wie Zuzug und Mobilität, aber auch Umwelt- und soziale Fragen finden. Die Digitalisierung ist ein wichtiges Werkzeug, das – auf smarte Weise eingesetzt – zur Lösung dieser Probleme beitragen kann“, erklärte Roland Falb.

Zweites Panel: Urbane Mobilität der Zukunft

Mit der urbanen Mobilität der Zukunft beschäftigte sich das zweite Panel und war mit den Speakern Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien, Lisa Ittner, Geschäftsführerin der NewMoto Group, Thomas Madreiter, Planungsdirektor der Stadt Wien, sowie Oliver Schmerold, Direktor des ÖAMTC, hochkarätig besetzt.

 

„Öffentlicher Verkehr ist das Rückgrat im Verkehr sowohl im urbanen Raum als auch im Fernverkehr“ – Alexandra Reinagl

„Die Vernetzung von Mobilitätsformen ist extrem wichtig – es geht um Zusammenarbeit und nicht um Konkurrenz“, erklärte Lisa Ittner, Geschäftsführerin von New Moto.

„Es braucht definitiv den Mut neue Infrastruktur zu bauen, um mehr Effizienz sowie Kapazitäten zu bieten – dies betrifft die Straße genauso wie die Schiene“ – Oliver Schmerold, Direktor ÖAMTC

Drittes Panel: Kontroverse Diskussion zukünftiger Technologien

Auch Vertreter von Automobilindustrie und Energieträgern waren mit dabei und konnten wichtige Inputs einbringen. Mit Karin Stalzer, Volvo Austria Pressesprecherin, Peter Wiesinger, Wiener Linien Abteilungsleiter Kfz, Timo Vehrs, OMV Head of Downstream Strategy, und Matthias Rogge, Geschäftsführer ebusplan, wurden die zukünftigen Technologien der Zukunft diskutiert.

 

„Wir als Automobilhersteller werden uns mehr zu einem Mobilitätsanbieter entwickeln müssen.“ – Karin Stalzer, Pressesprecherin Volvo Austria

„Wir müssen sowohl im Personenverkehr als auch im Frachtverkehr Emissionen stark reduzieren – mit Energieträgern wie LNG, CNG und Wasserstoff können wir dies schaffen“, so Timo Vehrs, Head of Downstream Energ bei OMV.

Abseits der Themenpanels gab es die Möglichkeit mit den Speakern und allen anderen Gästen der Veranstaltung bei gutem Essen ins Gespräch zu kommen und sich zu vernetzen. Die Wiener Kaffeemarke Bieder & Maier war mit einem Stand vertreten und begeisterte die Gäste mit exzellentem Geschmack und ihrem einzigartigen Design.

In den kommenden Monaten wird es zahlreiche Veranstaltungen geben, unter anderem zu den Themen 5G, alternative Antriebe und Zukunftsthemen rund um Infrastruktur. Die Homepage und der Newsletter der Austrian Roadmap 2050 informieren laufend über neue Events und Veranstaltungen.

 

Willkommen in der Zukunft. 
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