U-Bahn, Bus oder Bim sorgen für mehr Platz, saubere Luft und weniger Lärm in der Stadt.

Wien belegt im jüngsten „The World’s 10 Greenest Cities 2020“ Ranking Platz 1. Damit lässt unsere Hauptstadt mehr als 100 Metropolen weltweit hinter sich. Ein wesentliches Kriterium für die Bestplatzierung ist das gut ausgebaute öffentliche Verkehrsnetz: „Wien ist der europäische Maßstab für den öffentlichen Nahverkehr“, stellen die AutorInnen des Rankings fest. „Fast die Hälfte der Stadtbevölkerung besitzt eine Jahreskarte für die Öffis – und nutzt diese auch intensiv“.

Öffi-Stadträtin Ulli Sima zeigt sich begeistert: Das Ranking zeigt, wie wichtig die Wiener Linien für unsere Klimamusterstadt sind. Denn egal ob Zeit, Geld oder CO2 – mit den Öffis schützt jeder und jede Einzelne auf allen Linien die Umwelt und schont zugleich das Geldbörserl.

Greener Linien: Jede Menge Projekte für den Klimaschutz

„Wir sind stolz darauf, dass die Öffis in Wien so beliebt sind. Damit das auch so bleibt, investieren wir laufend in den Ausbau der Öffis, verdichten Intervalle und sorgen mit dem Bau des neuen Linienkreuzes U2xU5 für das größte Klimaschutzprojekt der Stadt“, freut sich Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien, über das Ranking-Ergebnis.

 

Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin für Personal, Finanzen und Recht, vor einer Straßenbahn des Typs Flexity

Aber noch viele weitere Projekte helfen den Klimaschutzgedanken der Wiener Linien in die Realität umzusetzen: Wo möglich, werden Stationen, Gleise und Wartehäuschen begrünt, tagsüber leerstehende Garagen werden in dem Forschungsprojekt RemiHub als Logistik-Hub für Paketdienste mit Lastenfahrrädern verwendet und WienMobil Stationen helfen dabei, die letzten Meter zur Wohnung klimafreundlich mit unterschiedlichen Sharing-Angeboten zurückzulegen.

Wer öffentlich fährt, schenkt Platz

Alle Fahrgäste der Wiener Linien leisten einen großen Beitrag zum Klimaschutz – und das ohne viel Aufwand. Denn wer auf Öffis umsteigt, spart jährlich bis zu 1.500 kg CO2-Emissionen ein. Die Öffis sind nämlich bereits zu 80 Prozent elektrisch unterwegs. Würden alle Wege nur noch öffentlich zurückgelegt werden, könnten zusätzlich rund 500 Hektar Fläche, also ca. 700 Fußballfelder, anders genutzt werden – für Parks, Spielplätze sowie andere Grün- und Freiflächen. Deswegen: Öffi nützen, Klima schützen!

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