Klima- und Energiefonds investiert 1 Mio. Euro in Programm „Nachhaltige Mobilität in der Praxis“

Die Gesundheitskrise der letzten Monate hat das Mobilitätsverhalten der Menschen verändert. Eine klimafitte Mobilität wird dabei frei von fossilen Antriebsformen sein. Mit dem Programm „Nachhaltige Mobilität in der Praxis“ setzt der Klima- und Energiefonds darauf, Hürden für saubere und nachhaltige Mobilitätslösungen in Österreich abzubauen und das Bewusstsein in der Bevölkerung für dieses Thema zu stärken. Für das Programm, dotiert aus den Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz (BMK), stehen 1 Mio. Euro zur Verfügung.

Entwicklungen, die ansonsten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte benötigen, wurden durch die Gesundheitskrise binnen weniger Monate Realität. Homeoffice und Online-Termine bestimmen nun den Arbeitsalltag vieler Menschen. Die Krise hat gezeigt, dass weniger berufliche Wege auch einen positiven Klimaeffekt haben. Generell befindet sich der Mobilitätssektor am Beginn eines Transformationsprozesses.

Bundesministerin Leonore Gewessler: „Die Mobilität der Zukunft wird eine klimafreundliche sein. Der Verkehr ist ein wichtiger Hebel, um beim Thema Klimaschutz voranzukommen. Unser Ziel ist es, ein möglichst attraktives Angebot für den Umstieg von fossil betriebenen Mobilitätsformen auf zukunftsfitte Mobilität zu ermöglichen und um den gesamten Sektor in eine klimafreundliche Zukunft zu führen.“

Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds Ingmar Höbarth: „Die Transformation unseres Mobilitätssystems ist dringend notwendig – und zwar rasch. Aber es gibt noch zahlreiche Hürden, vor allem das Bewusstsein für klimafreundliche Mobilität muss in der breiten Bevölkerung noch geschärft werden. Genau hier setzt unser Förderprogramm an. Wir zeigen Lösungen, die im Alltag und als Geschäftsmodelle funktionieren und verleihen der E-Mobilität damit Schwung!“

Programm „Nachhaltige Mobilität in der Praxis“

Das Programm „Nachhaltige Mobilität in der Praxis“ ist ein Treiber und Wegbereiter für eine Verbreitung der Elektromobilität und weiterer nachhaltiger Mobilitätsformen in Österreich. Gelingen soll dies vorrangig durch den Abbau betriebswirtschaftlicher, technischer und rechtlicher Barrieren und Hürden. Hierbei werden die Mobilitätsformen nicht isoliert, sondern im Verbund betrachtet, um ein möglichst attraktives Angebot für den Umstieg von fossil betriebenen Mobilitätsformen zu ermöglichen. Zusätzlich werden Projekte unterstützt, die das Bewusstsein und die Akzeptanz in Bezug auf die Mobilitätswende in der Bevölkerung steigern.

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