Smart Home – das Gebäude der Zukunft? Der Oberbegriff „Smart Home“ steht für die Vernetzung von Technik in Wohngebäuden. Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort von Immobilien werden durch den Einsatz intelligenter, fernsteuerbarer Geräte gesteigert. Zukunftsmusik ist das dank AluKönigStahl und seinem Systempartner Schüco nicht mehr – denn die Gebäude der Zukunft, bauen sie schon heute.

Smart Home-Anwendungen werden immer beliebter. Im Vordergrund stehen dabei drei Bereiche: Unterhaltung und Kommunikation, Energiemanagement und Sicherheit. Der Zusatznutzen: Durch den Einsatz intelligenter Technik im Wohngebäude werden Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit und Werterhalt der Immobilie deutlich und langfristig gesteigert.

Let me entertain you

Der Smart-Home-Entertainment-Bereich liefert aktuell viele Anwendungen, die auf den ersten Blick noch futuristisch erscheinen: Per Knopfdruck auf das Smartphone oder via Sprachbefehl wird die Kaffeemaschine aufgedreht, das Licht in jedem Zimmer gedimmt, die Haustür für den Hund geöffnet, die Einkaufsliste erweitert und der Wetterbericht fürs Wochenende ermittelt. Offene Schnittstellen bieten maximale Vielfalt und Flexibilität, da sie in Gebäudeleitsysteme eingebunden werden können, zum Beispiel in Smart-Home-Systeme wie Amazons Alexa. Apps liefern dem Bewohner hilfreiche Features um Haushaltsgeräte, Musikanlagen und Fernseher smart und aus der Ferne zu steuern – nice to have – aber wie zukunftsträchtig ist das wirklich?

AluKönigStahl-Geschäftsführer Ewald Müller sieht in der Digitalisierung einen der wesentlichen Trends für die Stadt der Zukunft: „Unsere Aufgabe ist es vorzudenken. Die Gebäudestrukturen, die wir heute für unsere Kunden errichten, haben im Idealfall noch jahrzehntelang ihre Berechtigung. Wir sprechen hier auch von Ressourceneffizienz und -schonung sowie Nachhaltigkeit – also wie und womit baue ich jetzt und wie wird alles digitalisiert und vernetzt.“

Nachhaltigkeit auf Knopfdruck

Die zunehmende Digitalisierung bedeutet also nicht nur Unterhaltung, sondern auch mehr Energieeffizienz. Schüco entwickelt intelligente Fassaden, zu denen die komplette vertikale Gebäudehülle, inklusive Schiebetüren zählt. Dabei zählt nicht nur die Ästhetik, sondern auch die Intelligenz einzelner Bauteile: So können etwa zeitgesteuertes Lüften, energiesparendes Nachtauskühlen per Sensortechnik oder die Fernsteuerung von Sonn- und Blendschutz ermöglicht werden. Verschiedene motorische Lüftungsfunktionen wie Spalt- oder Zeitlüften sorgen für ein angenehmes Raumklima, sparen wertvolle Energie und sicheren den Wert der Immobilie langfristig.

© Schüco International KG

Mit der Fenster- und Türautomation Schüco TipTronic SimplySmart genügt ein Knopfdruck aufs Handy oder Tablet, um Fenster oder große, schwere Schiebeelemente zu bedienen. Die mechatronischen Beschläge können mit ihren flexiblen Elementgrößen in nahezu alle Schüco Fenstersysteme mit unterschiedlichsten Öffnungsarten integriert werden. Wird es draußen ungemütlich, schließt die integrierte Wettersensorik alle Fenster automatisch. Die Antriebstechnik liegt verdeckt im Beschlag, ist leise und ruhig. Dank vergrößerter Öffnungsweiten der Fenster findet außerdem schnellerer Luftaustausch statt und Energiekosten können eingespart werden.

Rundum sicher und intelligent

Die smarte Immobilie muss auch umfangreiche Sicherheitsstandards erfüllen und den zunehmenden Wunsch nach digitaler Gebäudesicherheitstechnik erfüllen. So müssen Lösungen für die Zugangssicherheit, das Zugriffsmanagement, Rauch- sowie Brandschutz oder auch Einbruch- und Klemmschutzanwendungen mitgedacht werden. Die komplette Bedienung der Sicherheitstechnik muss dabei auch komfortabel sein, ebenfalls per App – vom Sofa aus. Übers Smartphone oder Tablet.

Wenn smarte Fassaden mit integrierten Sensoren kommunizieren, dann drängt sich aber auch die Frage auf: Wer hat Zugriff auf meine Daten und wie sicher sind die aufbewahrt? Dank Schüco App und Cloud haben Hacker keine Chance: Alle Daten liegen auf verschlüsselten Servern und können von niemanden eingesehen werden, der keine Berechtigung dafür hat.

© Schüco International KG

Aber es geht nicht um die Datensicherheit allein: Die Sicherheitsanwendungen von Schüco sind schier endlos, reichen von individuellen Einzellösungen bis hin zu kompletten digitalen Rundum-Sicherheits-Konzepten. Der Schüco TipTronic Beschlag etwa verriegelt Fenster an mehreren Stellen und garantiert somit einen deutlich erhöhten Einbruchschutz. Durch die neu begründete Partnerschaft mit dem österreichischen Smart Home Spezialisten Loxone und die gemeinsame Entwicklung einer „Schüco Erweiterung“, kann Schüco TipTronic nun direkt mit dem Loxone Smart Home System kommunizieren. Auch das Schüco BlueCon ist ein besonders sicherheitsförderndes Modul mit Bluetooth-Technologie, das aber auch den Komfort nicht zu kurz kommen lässt. Das unsichtbar im Türfalz versteckte Modul ermöglicht die Zutrittskontrolle via Handy. Bei Annäherung einer Person mit Smartphone an das Gebäude prüft das Gerät die Zutrittsberechtigung. Mittels Schüco BlueCon App wird die Eingangstür allen Zutrittsberechtigten automatisch oder manuell geöffnet. Und das bei Einhaltung höchster Datenschutztechnologie: Die digitale Verschlüsselung wird alle 24 Stunden erneuert und kann nur durch den Administrator auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden.

Erfahren Sie mehr über die Gebäudeautomationslösungen von Schüco aus dem Hause AluKönigStahl unter: www.alukoenigstahl.com

 

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