Anlässlich des Weltwassertages erheben viele Opinion Leader die Stimme. Die Richtung ist klar: Sauberes Wasser ist unerlässlich für die nachhaltige Entwicklung und gehört beschützt!

„COVID-19, der Klimawandel und das stetige Bevölkerungswachstum haben den Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäreinrichtungen in den ärmsten Regionen der Welt weiter verschlechtert. Umso wichtiger ist die Zusammenarbeit der Staatengemeinschaft auf diesem Gebiet. Österreich leistet international und vor Ort einen wichtigen Beitrag, um dem Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser zum Durchbruch zu verhelfen“, sagt Außenminister Alexander Schallenberg.

„Wasser ist für unser tägliches Leben, unseren Wohlstand, die Erholung so wichtig, dass jeder Tag Weltwassertag sein sollte. Sauberes Wasser für verschiedene Nutzungen bereitzustellen, das Risiko von Hochwasserschäden zu reduzieren und unsere Gewässer besser zu schützen, sind wichtige Ziele, die wir gemeinsam mit allen Stakeholdern und der Bevölkerung weiterhin tatkräftig umsetzen werden“, erklärt Bundesministerin Elisabeth Köstinger abschließend.

„In Österreich haben wir den großen Vorteil, Wasser in ausreichender Menge und von allerbester Güte zur Verfügung zu haben – eine wertvolle Ressource, die man schützen muss! Daher arbeiten wir kontinuierlich daran, unseren Wasserverbrauch zu verringern und setzen dazu in allen unseren Brauereien Maßnahmen“, so Klaus Schörghofer, Vorstandsvorsitzender der Brau Union Österreich.

Auch das Kleinwasserkraft Österreich macht auf den Wert der Kleinwasserkraft für die dezentrale, nachhaltige und ökologische Stromversorgung Österreichs aufmerksam. „Zur weiteren Verbesserung der Qualität der österreichischen Flüsse müssen alle GewässernutzerInnen einbezogen werden“, fordert daher Kleinwasserkraft Österreich Geschäftsführer Paul Ablinger.

Der Präsident des Umweltdachverbandes Franz Maier appelliert: „Gerade wir müssen diese kostbare Ressource wertschätzen! Die Alpen gelten als Wasserschloss Europas und Österreich hat als großes Alpenland eine Schlüsselfunktion für den Schutz der Fließgewässer. […] Unser Privileg als ,Land der Flüsse‘ geht demnach mit einer europäischen Verantwortung einher, wertvolle Alpenflüsse wie die Isel, den Lech oder die Schwarze Sulm zu schützen und zu fördern, statt diese weiter zu verbauen und zu zerstören. […] Insbesondere bei mittleren und großen Flüssen sind integrative Konzepte notwendig, die Hochwasser-Risikomanagement und den Schutz der Biodiversität vereinen. ,Flüsse wertschätzen‘ heißt auch, genügend Mittel für die notwendige Forschung und die Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen. […]“

Um das Thema auch den Kindern näher zu bringen, hat Wiener Wasser nun neue Kurzfilme produziert. „Die Wiener Wasserschule leistet einen wichtigen Beitrag für die Klima- und Umweltbildung in Wien. Schülerinnen und Schüler können sich spielerisch mit dem Lebensmittel Nr. 1 auseinandersetzen und erfahren alles über den Kreislauf des Wiener Wassers – von seiner Herkunft in den Alpen bis zur Verteilung in Wien. Die neuen Kurzfilme vermitteln, wie wichtig es ist unser Wasser zu schützen, und fördern gleichzeitig das Wasser trinken“, sagt Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky.

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