Letzte Woche traf sich das Who-is-Who der deutschsprachigen Immo-Investmentszene in Wien. Anlass war der erfolgreich absolvierte Markteintritt des Münchner Projektentwicklers ATMIRA in Österreich.

The „New kid in town“ ist dabei vielmehr ein Heimkehrer. Denn hinter der Marke ATMIRA steht mit Alexander Pferschy ein Österreicher, der mit der Assetklasse Immobilien seit 40 Jahren von München aus erfolgreich tätig ist; aktuelle Projekt-Pipline in Deutschland: rund 620 Millionen Euro. Seit wenigen Tagen sind nun die Wiener ATMIRA-Büroadresse, die Website und natürlich auch das Team am Start. Diesen ersten Erfolg feierten der Gründer und seine Österreich-Geschäftsführer Stefan Würrer, Josef Rettenbacher und Patrick Stelzer gemeinsam mit Freunden und Partnern wie Manfred Wiltschnigg (GalCap Europe), Alexander Krings (Indipendent Capital) und Hermann Jöbstl (Jöbstl-Group). Ebenfalls zu Gast waren neben Tim Wiesener (Geschäftsführer, ATMIRA-Gruppe) aus München auch Simone Rongitsch (Pocket House), Ernst Gassner (Imfarr) oder Dominic Thoma (JLL), um den Aufschlag in der ATMIRA-Heimat gebührend zu feiern.

(vlnr): Alexander Pferschy (Gründer der ATMIRA-Gruppe), Stefan Würrer, Patrick Stelzer, Josef Rettenbacher. © Katharina Schiffl

Mittwochabend (4. Mai) wurde unter dem Motto „ATMIRA GOES VIENNA“ die Wiener Rooftop-Location JUWEL Schauplatz eines Markteintritts mit Signalkraft. „Als Österreicher freut es mich natürlich, nach Jahrzehnten in Bayern nun auch von Wien aus Projekte anzugehen. Dahinter stehen aber weniger sentimentale als vielmehr strategische Beweggründe“, betont Gründer Alexander Pferschy seine geschäftliche Rückkehr in die Heimat. Der Fokus für das nun startende Österreich-Geschäft ist nämlich klar: Logistik- und Light-Industry-Projekte stehen ganz oben auf der Zielliste. Einerseits wird man wie auch schon in Deutschland für die bekannten Global Player der E-Commerce- und Paketdienst-Landschaft Objekte entwickeln und andererseits rechnet man ab dem ersten Quartal 2023 mit neuen Projekten aus der regionalen Industrielandschaft.

(vlnr): Tim Wiesener (Geschäftsführer der ATMIRA-Gruppe), Josef Rettenbacher (ATMIRA Österreich-Geschäftsführer). © Katharina Schiffl

„Die aktuellen Ereignisse in Europa und die anhaltende Pandemiesituation haben die Lieferketten auf eine harte Probe gestellt. Unterm Strich wissen wir heute, dass es an vielen Orten so nicht weitergehen kann. Hier erhalten wir als Projektentwickler bereits deutliche Signale aus dem Markt. Spätestens ab dem ersten Quartal in 2023 werden Industriebetriebe ihre Lager- bzw. Vorhaltepolitik angehen. ‚Just in time‘ hat nach rund 25 Jahren ausgedient. Wir rechnen gerade in Österreich, wo neben dem Tourismus eben insbesonders auch Industrie und Handwerk eine wichtige Rolle spielen, mit steigendem Bedarf an Logistik- und Lagerinfrastruktur“, erklärt Österreich-Geschäftsführer Ing. Mag. Stefan Würrer eine weitere Perspektive, auf die man nun mit der ATMIRA Development GmbH hierzulande bestmöglich vorbereitet ist.

Erste Suchaufträge an österreichischen Verkehrshubs bereits angelaufen

Aktuell bearbeitet man bereits erste Suchaufträge für geeignete Flächen, die man im Auftrag bekannter Player identifizieren möchte. Im Vordergrund stehen dabei Brownfield-Projekte entlang wesentlicher Verkehrsadern und in unmittelbarer Nähe zu wichtigen Industrie- und Wirtschaftsstandorten entlang der Autobahnen A1, A2 und A4. Noch 2022 soll der erste ATMIRA-Spaten in österreichischen Boden stechen. Ab 2022 will man jährlich zumindest ein Projekt entwickeln und damit Bruttogeschossflächen zwischen 25.000 m² und 60.000 m² schaffen. Dabei stellt man sich stets die Frage: „Was tut ein Objekt für die Menschen, die hier arbeiten, hier an- und abliefern und für jene, die hier leben“.

Rendering des aktuellen Projektes „Erfurt A und B“ © ATMIRA

ATMIRA hat auf diese Fragen die richtigen Antworten. Von der grünen Umfeldgestaltung mit Raum für Biodiversität, freizeitlichen Mehrwert für LKW-Chaufeur:innen oder eben auch größtmögliche Nachhaltigkeit gibt es maßgeschneiderte Rezepte. „Wir können schon heute Logistikflächen mit mehreren Tausend Quadratmetern energieautark errichten. Die intelligente Gebäudetechnik ist dazu in der Lage, die benötigte Energie eines Objektes völlig selbständig zu erzeugen. Das ist die Zukunft, die morgen schon stattfinden kann. Wobei wir gerade den Bereich Refurbishment als Basis für umweltverträgliche Projektentwicklung für uns reklamieren“, ist Würrer vom nachhaltigen Ansatz der ATMIRA-Gruppe überzeugt.

Die nachhaltige Boutique am Entwicklermarkt

Mag. Stefan Würrer – Geschäftsführer ATMIRA Österreich. © ATMIRA

In luftiger Höhe wurde nicht nur bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. In luftiger Höhe findet auch immer öfter die planerische Zukunft für ATMIRA-Kund:innen statt. Denn als einer von wenigen Projektentwicklern mit Hallen-Fokus ist man dazu in der Lage, nicht nur in die Fläche, sondern auch in die Höhe zu gehen und mehrstöckig zu bauen. „Das Thema Bodenverdichtung ist nicht wegzudiskutieren. Die Lösung liegt hier also in der Höhe. Und die können wir führend am Markt auch im Hinblick auf den jeweiligen Objektzweck herstellen. Hier haben wir uns von fünfstöckigen Objekten in Hongkong inspirieren lassen und für den heimischen Markt zugänglich gemacht“, bestätigt Würrer.

Als Boutique-Anbieter für die Immo-Klasse der Logistik-, Office- und Light-Industry-Objekte wird ATMIRA ab 2022 ohne Rezeptbuch, dafür mit ausschließlich maßgeschneiderten Ideen auch hierzulande neue Kunden sowie bestehende Kunden aus dem Logistik- und E-Commerce-Bereich bei ihrem Wachstum unterstützen.

Über ATMIRA

ATMIRA Development GmbH mit Sitz in Österreich ist eine Tochter der ATMIRA Zentrale Dienste GmbH in München. Gegründet wurde das Unternehmen 2018 vom Immobilieninvestment-Experten Alexander Pferschy. Die Pipeline der ATMIRA Gruppe ist mit rund EUR 620 Millionen gut gefüllt. Ab sofort erweitert man sein Zielgebiet um Österreich. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen Logistik- und Light Industry plus Offices. Geschäftsführer der ATMIRA Development GmbH in Österreich ist Bauingenieur und Jurist Ing. Mag. Stefan Würrer. www.atmira.at

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