Digitales Ökosystem ohne Barrieren: auch Fahrräder müssen sicher verwahrt werden, bei Rädern im Wert von mehreren Tausend Euro werden diese nicht irgendwo abgestellt oder angehängt, sondern entsprechend diebstahlsicher und widrigem Wetter trotzend verwahrt – ein natürlicher Bedarf bei immer mehr Radfahrern. Ein junges Start-up Unternehmen mit Sitz in Niederösterreich hat hier Handlungsbedarf erkannt und bietet seit 2021 die JUHUU BikeBoxen an. Das JUHUU App Ökosystem für Alle. 

„Wir möchten für alle unsere Kunden und Kundinnen ein digitales barrierefreies Ökosystem schaffen, wo wir mit spannenden Innovationen und der stetigen Suche nach neuen Zugängen einen echten Mehrwert bieten. So werden die Kosten unserer Kunden reduziert und ebenso deren Verwaltungsaufwand bei Registrierung oder Buchung von Apps. Wir kennen das Problem für die User, die sich mit zu vielen Apps mit ähnlichen Funktionen und Angeboten herumschlagen müssen und von Entwicklerseite die Thematik, dass es zu wenig Nutzer für zu viele Apps gibt“, erklärt Ben Müller-Niklas, GF JUHUU seine Überlegungen und Ansporn.

Thomas Arnoldner, CEO A1 Telekom Austria Group, schlägt in die gleiche Kerbe: „Unsere Kund:innen haben die Auswahl an zahlreichen spannenden Applikationen. JUHUU integriert auf einer Plattform und schafft somit ein Ökosystem mit vielen innovativen Anwendungen. Es freut mich, dass damit auch ein Beitrag zur nachhaltigen Mobilität geleistet wird. Herzlich willkommen am A1 Start-up Campus.“

JUHUU – von Fahrradmobilität bis autonome Supermärkte

Das junge Team um Gründer und Geschäftsführer Ben Müller-Niklas schreibt eine rasante und spannende Storyline, deren Verlauf sich vom eigentlichen Geschäftsmodell Fahrradmobilität in Österreich über den Einstieg in die SaaS Branche, der Expansion nach Deutschland, Holland, Schweiz, der Erweiterung des Geschäftsfelds Richtung Automaten und autonome Supermärkte bis zur Expansion in weitere EU Länder ziehen soll.

Die JUHUU App (kann in jedem gängigen App Store runtergeladen werden) ist eine App- und webbasierte Buchungs- und Verwaltungsplattform. Mit ihr können externe Produkte, wie beispielsweise die digitale Zahlmethode für reale Bike Boxen, integriert werden und die App enthält betreiberspezifische Funktionen und Nutzerinterfaces. Laut Prognosen sollen In-App Käufe bis 2026 um rund 76% steigen.* Die Vorteile liegen auf der Hand: die all-in-one App erlaubt Kosteneinsparungen auf Anbieterseite, ist verwaltungsarm und erzielt auch mehr Bekanntheit. Aktuelle Use Cases sind BikeBoxen, BikeLoops (App-gesteuertes Fahrradschloss für Kurzzeitparken), digitaler Fahrradraum, Fahrradwaschanlage und zukünftig Automaten und autonome Supermärkte. Mit JUHUU erstreckt sich die Digitalisierung noch weiter ins Alltagsleben und findet mit Smart Parking für Bikes eine weitere praktische Anwendung.

Smart Parking für Bikes

Die BikeBox, die aus pulverbeschichtetem Stahl besteht, das mit Know-how aus Österreich produziert wird, findet man auf Bahnhöfen, P&R Anlagen, Einkaufszentren und Wohnanlagen, also jenen Orten, die von Radfahrern häufig frequentiert werden und wo eine sichere Verwahrung der Räder erforderlich ist. Durch einen Fahrradlift ist die Handhabung der Box relativ einfach und es braucht keine extra Kraftanstrengung, um das Fahrrad in die Box zu hieven. Dank eines integrierten IoT-Moduls ist die Nutzung völlig autark und Bezahlung und Steuerung erfolgen via App. Das Nutzerinterface und die Steuereinheit zum jeweiligen Telekombetreiber kann für jeden Kunden auf den individuellen Bedarf zugeschnitten und angepasst werden. Durch offene Schnittstellen ist auch die Integrationsfähigkeit in fremde Plattformen gesichert.

Bis dato gab es unzählige alte, d.h. offline, Buchungssysteme oder Angebote, die einfach zu teuer waren. Mit JUHUU startet nun ein Anbieter am Markt, der die Monetarisierung bzw. das Marktvolumen von Mobility-as-a-Service (ca. 32 Mrd. $ bis 2030), von Software-as-a-Service (geschätzte rund 381 Mrd. $ bis 2030) und IoT (rund 384 Mrd. $) mit erwarteten Wachstumsraten zwischen 17 und 23% als Business Modell begreift und mit den entsprechenden Angeboten mitmischen möchte. Die Geschäftsprognose liegt bei einer Umsatzerwartung in Höhe von rund 2 Mio. Euro bis 2025.

Vom Start-up zum Scale-up mit A1

A1 arbeitet eng mit digitalen Unternehmen aus dem ganzen CEE-Raum zusammen. Sowohl für Start-ups als auch für Scale-ups bietet Österreichs Kommunikationsmarktführer individuelle Kooperationsmodelle:

Der A1 Start-up Campus bietet Office Space im 17. und 20. Bezirk in Wien. Der 2000m² große Start-up Campus in der Treustraße wurde an die Bedürfnisse der A1 Start-Ups angepasst und mit modernster Technik ausgestattet: So steht neben einem Multimedia-Whiteboard und professionellem Präsentations- und Video-Conferencing-System auch ein 10 Gbit/s Internetanschluss zur Verfügung. A1 Start-up Campus ist aber auch der Name des A1 Start-up Programms: Neben der kostenlosen Office-Location unterstützt A1 die Start-ups mit der gesamten Palette der A1 Business-Produkte, vom Tablet bis hin zu Rechenzentrumsdienstleistungen und Cloud-Space. Darüber hinaus stehen rund 30 A1 Mitarbeiter:innen aller Unternehmensbereiche den Jungunternehmer:innen mit Rat und Tat zur Seite und beraten sie in den relevantesten Business-Disziplinen wie Marketing, Vertrieb oder Controlling. Die Unterstützung der Start-ups bei der Medienarbeit rundet das Angebot des A1 Start-up Campus ab. Alle Details unter www.A1startup.net

Mit Division Z Partnering & Innovation wendet sich A1 an international agierende Unternehmen, die ihr digitales B2C Produkt bereits in Ihren Märkten platzieren konnten und hilft ihnen beim Eintritt in den österreichischen Consumer Markt oder bei der Internationalisierung in den CEE Raum. Partnerunternehmen profitieren nicht nur von den A1 Sales Channels sondern auch von der exzellenten Beziehung von A1 zu den Kund:innen und der großen Reichweite der A1 Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen. Alle Details unter www.A1partnering.com

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