Mit steigenden Anforderungen an Rechenleistungen steigt auch die Anforderung an sichere Stromversorgung. Huawei präsentiert mit Smartli eine verlässliche Energielösung für Rechenzentren von morgen.

Leistungsstarke Rechenzentren sind gefragter denn je. Die digitale Transformation, neue Technologien wie Artificial Intelligence (AI), Cloud Computing, Big Data, Analytik, 5G und Wi-Fi 6-Konnektivität sind jetzt schon wesentliche Bestandteile von täglichen Unternehmensprozessen. Einer Studie von „Research and Markets“ zufolge wird erwartet, dass Investitionen für Rechenzentrumsinfrastrukturen bis 2025 um 38,1 Milliarden US-Dollar ansteigen, was einer jährlichen Wachstumsrate von 9,4 Prozent entspricht.

Investitionen in dieser Größenordnung sind notwendig, da die neuen Technologien massive Rechenleistungen benötigen. Der Einsatz von Artificial Intelligence zum Beispiel erhöht die beanspruchte Rechenleistung um ein Vielfaches, da sie wesentlich größere Datenmengen produziert und braucht. Darüber hinaus stellen Technologien wie AI und das Internet der Dinge (IoT) Rechenzentren vor neuen Herausforderungen nicht nur in Hinsicht auf Leistungsfähigkeit, sondern auch in Bezug auf ihre Bauweise, Funktion und Flexibilität. Während Rechenzentren früher als Support-Plattformen und Schnittstelle gesehen wurden, werden sie jetzt zu Produktionsstätten.

Was macht ein gutes Rechenzentrum aus?
Die Errichtung neuer Rechenzentren hat sich parallel zu den neuen Anforderungen an die Systeme rasch verändert. Während es früher bis zu fünf Jahren gedauert hat, um ein Rechenzentrum neu in Betrieb zu nehmen, ist das mittlerweile innerhalb von nur 6 Monaten möglich. Grund dafür ist die modulare Architektur, die nicht nur die Erbauung eines Rechenzentrums beschleunigt, sondern auch seine Flexibilität unterstützt. Um die Chancen, die diese Bauweise mit sich bringt, auch nutzen zu können, muss aber auch die Verwaltung zuverlässiger, effizienter und einfacher gestaltet werden. Vor allem eine zuverlässige Stromversorgungsarchitektur zeigt sich dabei als zentral. Durch die Modularisierung der Zentren wird auch eine höhere Stromversorgungsdichte notwendig: Die Studie von „Research and Markets“ zeigt auf, dass die Stromversorgungskapazität von durchschnittlich sechs bis acht kW bis 2025 auf 15-20 kW pro Rack ansteigen wird.

Rechenzentren müssen nicht nur in der Lage sein, den steigenden Strombedarf zu bewältigen, es ist auch eine vereinfachte Stromversorgungsarchitektur notwendig. Je komplexer ein Stromversorgungsnetz, desto schwieriger ist es mögliche Fehler zu identifizieren. Gerade jetzt, wo immer mehr Prozesse in Unternehmen auf IT-Support, Cloud-Zugriffe und große Datenmengen angewiesen sind, bedeutet ein Stromausfall von wenigen Stunden nicht nur den Stillstand jeglicher Unternehmensaktivitäten, sondern auch finanzielle Ausfälle in Milliardenhöhe.

Der Smartli-Unterschied
Die Smartli-Lösung von Huawei wurde entwickelt, um die sich ändernden Anforderungen von Rechenzentren an die Stromversorgung zu erfüllen. Die Lösung umfasst ein modulares UPS (Uninterruptible Power Supply) mit hoher Leistungsdichte und eine Lithiumbatterielösung mit hoher Energiedichte, die den Arbeitsablauf im Rechenzentrum optimiert und dauerhafte Stromversorgung garantieren kann. Die hohe Leistungsdichte trägt außerdem dazu bei, im Vergleich zu herkömmlichen Stromversorgungen 50 Prozent an notwendiger Fläche einzusparen. Die intelligente Steuerung kann eine stabile Stromversorgung aufrechterhalten, um sicherzustellen, dass es zu keinen Ausfällen im Stromnetz kommt.

Als zusätzlicher Vorteil wendet die Smartli-Lösung eine einzigartige aktive Stromteilungstechnologie an, die den gemischten Einsatz von alten und neuen Stromversorgungen unterstützt, was besonders für Unternehmen nützlich ist, die von Nickel-Eisen- auf Lithium-Ionen-Batterien umsteigen wollen. Auch die Lebensdauer der Smartli-Lösung zeigt Vorteile gegenüber anderen Stromversorgungstechnologien. Mit einer Lebensdauer von 51.000 Zyklen bei 50 Prozent Entladungsgrad bedeutet, dass die Geräte erst nach 10 Jahren getauscht werden müssen. Dadurch werden Gesamtbetriebskosten stark gesenkt.

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