Die EU-Kommision genehmigte letzte Woche Freitag den Zusammenschluss von Bombardier mit dem TGV-Hersteller Alstom –  zum zweitgrößten Zughersteller der Welt.

Die Kommission hatte zunächst in einigen Bereichen Vorbehalte gegen die Fusion geäußert, jedoch wurden diese – durch die Bereitschaft von Alstom und Bombardier zu substanziellen Verkäufen – zerstreut.

„Dank der umfassenden Abhilfemaßnahmen zur Lösung der Wettbewerbsbedenken in den Bereichen Hochgeschwindigkeitszüge, Fernverkehrszüge und Hauptverkehrssignale konnte die Kommission diese Transaktion rasch überprüfen und genehmigen“, sagte Kommissions-Vizepräsidentin Margrethe Vestager am Freitag. „In Zukunft wird eine stärkere kombinierte Einheit aus Alstom und Bombardier entstehen.“

Ein neuer europäischer Champion auf den Schienen. Durch die Übernahme rückt Alstom an die zweite Stelle der weltgrößten Schienenfahrzeughersteller vor.

Alstom-Chef Henri Poupart-Lafarge meinte, dass es aber hier vor allem um die Präsenz auf neuen regionalen Märkten, die Bombardier traditionell bediene und auf denen Alstom nicht oder weniger präsent sei, ginge.

Bis zum Abschluss des endgültigen Deals werde es jetzt etwa noch ein halbes Jahr dauern. Wir bleiben dran und berichten!

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