Newsletter

Das Verkehrswesen in Österreich ist technologisch im Umbruch

Verkehrstelematikbericht 2018 über Forschung und über aktuelle sowie künftige Entwicklungen im Verkehrsbereich

Das Verkehrswesen in Österreich ist technologisch im Umbruch – nicht nur im Hinblick auf den jüngsten Sektor „automatisiertes Fahren“, sondern auch, was die Verkehrsinformationen an Reisende betrifft, die von unterschiedlichen Stellen über verschiedene Schnittstellen an unterschiedliche Endgeräte gehen, wie Smartphones oder Navigationsgeräte. Das zeigt der sechste Verkehrstelematikbericht (III-175 d.B.) des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT). Das BMVIT versucht, sämtliche Bestrebungen zu bündeln – sowohl in der Forschung, als auch in der Umsetzung.

Der Bericht wird auf Basis des IVS-Gesetzes (Bundesgesetz über die Einführung intelligenter Verkehrssysteme im Straßenverkehr und deren Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern) jährlich dem Nationalrat vorgelegt. Er enthält Informationen über organisatorische, rechtliche und technische Rahmenbedingungen, über einzelne nationale und europäische Aktivitäten im privaten wie im öffentlichen Bereich sowie über Forschungs- und Entwicklungsthemen.

Fahren ohne Fahrer

Das Verkehrsministerium startete im Oktober 2015 die Initiative „Automatisiert-Vernetzt-Mobil“ und entwickelte 2016 den ersten Aktionsplan unter dieser Bezeichnung. Derzeit wird ein Folgeaktionsplan entwickelt. Mit ihm wird die Richtung für die kommenden drei bis fünf Jahre vorgegeben. Dabei sollen Testumgebungen gefördert werden, auch auf öffentlichen Straßen, und die Forschung soll in diesem Bereich vorangetrieben werden.

Derzeit gibt es zwei Testregionen, in denen selbstfahrende Fahrzeuge auf Straßen getestet werden können. Daneben wurde 2017 das Projekt „Open Rail Lab“ gegründet. Dabei werden selbstfahrende Züge getestet. Kernbereich ist eine 25,5 Kilometer lange Strecke zwischen Friedberg und Oberwart. Sie ging im Juni 2018 in Betrieb.

Von April bis November 2017 war in Salzburg der Minibus „ARMA“ des französischen Herstellers „Navya“ unterwegs. Er war in der Gemeinde Koppl auf einer Strecke von etwa 1,4 Kilometern in Betrieb und sammelte Forschungsdaten für die „Salzburg Research-Gesellschaft“. Im Sommer 2017 wurde in Wien das Projekt „auto.Bus Seestadt“ ins Leben gerufen. In der Seestadt Aspern – einem kürzlich neu geschaffenen Stadtteil in Wien – fährt ab 2019 ein Navya-Kleinbus auf einer Strecke von rund zwei Kilometern im Probebetrieb.

Auf EU-Ebene wird derzeit besonders intensiv unter anderem in Schweden geforscht. 2017 wurde hier die Testumgebung „AstaZero“ („Active Safety Test Area and Zero“) für Autohersteller als Teststrecke freigegeben. In Malaga (Spanien) wurde Ende 2017 ein Testareal für vernetztes Fahren freigegeben, in Katalonien gibt es bereits drei Firmenareale für Testfahrten. Im ungarischen Komitat Zala soll bis 2022 die „Zala ZONE“ entstehen – ein  265 Hektar großes Testgebiet, das für automatisierte, elektrifizierte und herkömmliche Fahrzeuge verwendet werden kann.

Das österreichische Projekt für automatisiertes Fahren „ALP.Lab“ schloss 2017 eine strategische Partnerschaft mit der „Zala ZONE“ ab. Das Projekt „ALP.Lab“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Magna Steyr, AVL List, Virtual Vehicle, Joanneum Research und der TU Graz.

Gefördert werden all diese Projekte von einer Reihe nationaler und internationaler Förderungsprogramme. Die aktuelle Förderperiode der EU beispielsweise läuft von 2014 bis 2020. 2014 wurden drei internationale Förderprogramme gestartet bzw. weitergeführt: „Horizon 2020“, „CEF-Transport“ und “ INTERREG Europe“.

In „Horizon 2020“ beispielsweise sind IVS-relevante Themen im Bereich Transport „Smart green and integrated transport“ mit 6 Mrd. € von 2014 bis 2020 veranschlagt. In „CEF-Transport“ (Connecting Europe Facility) sind es 26,25 Mrd. € und in „INTERREG Europe“ sind es werden 359 Mio. € zur Verfügung gestellt. 

 

Informationen am Zug

Auch die ÖBB investieren in die eigene Digitalisierung und die ihrer Kundinnen und Kunden. Nach und nach wurden 100 Mio. € eingesetzt, um die Mobilfunkabdeckung entlang der Bahnstrecken auszubauen. Zwei Drittel der Kosten tragen die ÖBB und das Verkehrsministerium, ein Drittel die Mobilfunkbetreiber A1, T-Mobile und Drei. Seit 2015 wurden einige Pilotstrecken an Fern- und Schnellbahnstrecken eingerichtet. Die Projektphase ist bis 2019 angesetzt.

2014 richteten die ÖBB an drei Pilotbahnhöfen WLANs ein. Danach wurde das Gratis-WLAN der ÖBB nach und nach ausgebaut. Mit Stand Mai 2018 sind 43 Bahnhöfe bundesweit WLAN-versorgt, bis Ende 2018 sollen es 75 sein.

Zur Wiederauffindbarkeit und Entstörbarkeit von Kabelanlagen haben die ÖBB ein „Referenzstationsnetzwerk“ für Satellitenempfänger aufgebaut. Dafür werden Satelliten der USA (GPS), Russlands (GLONASS), der EU (GALILEO) und Chinas (BeiDou) genutzt. Damit wird eine Positionsgenauigkeit erreicht, die in der Länge 1 bis 2 cm beträgt und in der Höhe 5 cm. Auch die Triebfahrzeuge der ÖBB sind mit dem Referenznetzwerk verbunden. Deren Standortgenauigkeit wurde kürzlich von drei bis fünf Meter auf 30 cm verbessert.

2018 begannen die ÖBB zudem mit dem Aufbau eines Freiwilligenteams an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Seit dem Frühjahr 2018 sind 180 Personen im Pool des „Teams ÖBB“ registriert. Sie werden via Push-Nachricht aktiviert, wenn es zu größeren Störungen im Zugsverkehr kommt, und sie werden dann in der Kundeninformation eingesetzt.

 

Basiskarte „basemap.at“

Wesentliche Grundlage für die Weitergabe von Verkehrsinformationen sind digitale Kartensysteme. Seit Anfang 2014 ist eine amtliche „Basiskarte“ über www.basemap.at für jedermann abrufbar. Laut Verkehrstelematikbericht 2018 ist das ein europaweit einzigartiges Service. Die „Basemap“ beruht auf amtlichen Geodaten, wird kostenlos angeboten, Nutzer können sie in Anspruch nehmen, so oft sie wollen, für private, öffentliche und auch kommerzielle Zwecke; sie können unbegrenzt Daten rund um die Uhr über eine sichere Verbindung online abrufen oder auf ihren Computer herunterladen. Sie müssen sich dafür nicht einmal auf der Seite registrieren. Die Geodaten sind qualitätsgeprüft und sie werden alle zwei Monate upgedatet. Die „Basemap“ wird im Maßstab von 1:1000 angeboten, in Teilbereichen sogar 1:500.

An Spitzentagen verzeichnet „basemap.at“ mehr als 40 Millionen Zugriffe; an durchschnittlichen Tagen sind es 15 bis 20 Millionen. In den letzten zwölf Monaten wurden Daten im Umfang von 150 Terabyte genützt. Die Zugriffs-Logs werden nicht für Big-Data-Auswertungen verwendet.

Die digitale Karte von „basemap.at“ bietet eine Grundlage für eine Reihe von anderen Anwendungen. TN-ITS etwa ist eine Datenaustausch-Spezifikation, die der Bereitstellung der Standorte beispielsweise von Verkehrszeichen dient, von Verkehrsbeschränkungen, Gefahrenzeichen, von Gebots- oder Vorrangzeichen oder von allgemeinen Verkehrsvorschriften. Über sie können auch Informationen über Tankstellen, E-Fahrzeug-Ladestellen oder Parkmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden. TN-ITS ist derzeit als Pionieranwendung in Schweden und Norwegen eingerichtet. Es gibt auch Piloten in Belgien, Großbritannien, Irland und Frankreich. Das Projekt „TN-ITS GO“ soll zwischen 2018 und 2021 breiter umgesetzt werden. Österreich hat derzeit nur Beobachterstatus.

In der „DATEX-II“-Organisation hingegen ist Österreich Vollmitglied. DATEX II wurde entwickelt, um den Austausch von Verkehrsinformationen zwischen Verkehrsleitzentralen und anderen Informationsdrehscheiben in Europa zu standardisieren. Europaweit sollen in harmonisierter Form Daten ausgetauscht werden können, die über die Echtzeit-Verkehrslage Auskunft geben, über aktuelle Verkehrsbehinderungen, Baustellen, Wechselverkehrszeichen, über Rastplätze und Mautstellen. Die Schnittstelle DATEX II ging 2006 online, sie besteht mittlerweile in ihrer zweiten Version und noch heuer soll der dritte „Major Release“ in Form der Version 3.0 über die Bühne gehen.

Für den Austausch zwischen unterschiedlichen Verkehrssystemen dienen als standardisierte Schnittstellen „NeTEx“ (Network and Timetable Exchange) und „SIRI“ (Service Interface for Real-time Information). Österreich ist in einer der Arbeitsgruppen vertreten, ist aber erst dabei, ein nationales NeTEx-Profil zu definieren. Es wird später mit den anderen ExpertInnen der entsprechenden NeTEx-Gruppe diskutiert und standardisiert. NeTEx ist auf den Austausch von Planungsdaten ausgerichtet, SIRI zielt auf den Austausch von Echtzeitdaten ab, etwa von Echtzeitfahrplänen.

Grenzüberschreitend Routen planen

In den vergangenen zehn Jahren ist eine Vielzahl an Reiseinformationssystemen für öffentliche Verkehrsmittel entwickelt worden. Sie sind allesamt lokal entstanden und lokal beschränkt. Es mangelt jedoch an einem gesamt-europäischen Reisesystem. Wer eine längere Reise vor sich hat, muss sie selber planen und braucht mehrere unterschiedliche Reiseinformationssysteme.

Einige größere Systeme sind bereits entstanden, etwa die „EU-Sprint“ in Nordeuropa, „Journey-Web“ in Großbritannien oder „DELFI“ in Deutschland. In Österreich ist die „VAO“ (Verkehrsauskunft Österreich) eine solche „multimodale Informationsplattform“. In „Public Transport – Open-API“ sollen Reisedaten grenzüberschreitend zur Verfügung gestellt werden können. Ermöglicht werden soll das über sogenannte API-Schnittstellen.

Österreich ist an einem solchen Teil-Vernetzungsprojekt bereits beteiligt: Im Projekt „Linking-Danube“ wird der „Open-API“-Ansatz als Pilotprojekt umgesetzt. Dabei werden Reiseinformationsdienste aus Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Rumänien miteinander verknüpft. Beispiele dafür sind der „AnachB Routenplaner“ in Österreich, „AtoB Ljubljana“ in Slowenien oder „Utvonalterv“ in Ungarn.

Ebenfalls mit einer europaweiten Harmonisierung setzt sich das europäische Institut für Telekommunikationsnormen, „ETSI“, auseinander. Hier geht es um die drahtlose Kommunikation zwischen Fahrzeugen und Verkehrsinfrastruktur. Über „Cooperative ITS“ (C-ITS) geben stationäre Einheiten, sogenannte „Baken“, entlang der Straßen Informationen im Bereich von 300 bis 500 Metern an vorbeifahrende Fahrzeuge weiter. Die Informationen können Baustellen betreffen, Stau- oder Wetterwarnungen. Ab 2019 werden Neuwagen einiger Automarken serienmäßig mit Empfängereinheiten ausgerüstet sein.

Österreich ist „E-Call-ready“

Österreich kann sich seit 1. Oktober 2017 als „E-Call-ready“ bezeichnen. „E-Call“ (Emergency Call) ist ein System, das in Neufahrzeuge serienmäßig eingebaut ist; bei einem Unfall setzt die Sendeeinheit einen Notruf an die Nummer 112 ab. In Österreich landet dieser bei der Polizei, und zwar in einer der neun Landesleitzentralen.

Damit gehört Österreich neben Luxemburg, Slowenien und Tschechien zu den ersten vier Ländern, in denen die Notrufzentralen über die Nummer 112 automatisierte „E-Calls“ (Emergency Calls) aus Fahrzeugen empfangen und bearbeiten können. Derzeit werden die E-Calls in Österreich noch über ein improvisiertes System angenommen. Mit dem neuen „ELKOS“ (Einsatzleit- und Kommunikationssystem) der Polizei werden weitere Komponenten umgesetzt, etwa dass ein Notrufbeamter über eine Freisprechanlage mit einem verunglückten Autofahrer Kontakt aufnehmen kann. ELKOS wird bei der Polizei zwischen Herbst 2018 und Sommer 2019 österreichweit ausgerollt.

8.000 Verkehrskameras auf Autobahnen

Das hochrangige Straßennetz wird von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ASFINAG über Monitore überwacht. Über ein zentrales Videosystem werden kritische Bereiche am Freiland, in Tunnels und auf Rastplätzen überblickt. Genutzt wird das Videosystem mit österreichweit 8.000 Kameras etwa zur Verkehrsbeobachtung und -steuerung oder zum Winterdienst und zur Beobachtung nach besonderen Ereignissen, wie Unfällen. Die Bilder aus dem Videosystem werden Rettung, Feuerwehr und Polizei zur Verfügung gestellt, sowie den Medien. Mehr als 1.000 Kamerabilder werden für die App „ASFINAG unterwegs“ angeboten, auf www.asfinag.at und weitere Webportale. Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer können sich auf diese Weise über das Verkehrsgeschehen und den Straßenzustand informieren.

2017 ist die ASFINAG-App um die Komponente „Kompagnon“ erweitert worden. Wie bei einem Radar in einem Flugzeug werden AutofahrerInnen über die nächsten 20 bis 35 Kilometer Autobahn oder Schnellstraße informiert – über Baustellen, Staus und Raststätten. Die App ist mit der Sprachausgabe kombiniert, sodass die FahrerInnenn nicht auf ihr Smartphone zu blicken brauchen. Auch die digitale Autobahnvignette kann seit 2018 über die App gekauft werden.

Grenzüberschreitend in Echtzeit informiert

Neben  „C-Roads“ und „CROCODILE 2“, über das Verkehrsinformationen grenzüberschreitend ausgetauscht werden sollen, zählt „EVIS“ (Echtzeit-Verkehrsinformation) zu den wichtigsten Verkehrsinformationsprojekten. Bis 2020 wird ein „integriertes Verkehrsmanagement“ umgesetzt. Es soll ein umfangreiches Verkehrslagebild über die „VAO“ (Verkehrsauskunft Österreich) liefern. Der ÖAMTC ist dabei, eine Clearingstelle aufzubauen, die die Datenqualität sicherstellen soll.

Ende 2015 übernahm den Betrieb der VAO die VAO GmbH. Deren Gesellschafter sind das Verkehrsministerium, die ASFINAG, die ARGE ÖVV (Verband der Verkehrsverbünde), die ÖBB, der ÖAMTC und seit Dezember 2017 das ÖVDAT (Österreichisches Institut für Verkehrsinfrastruktur).

Die „Verkehrsauskunft Österreich“ (www.verkehrsauskunft.at ) zählt zu den Herzstücken der Verkehrsinformationsweitergabe in Österreich. Im Jahr 2017 erfolgten 135 Millionen Routenabfragen bei der VAO. Hinzu kamen 163 Millionen Haltestellenmonitor-Abfragen. Die VAO wird von 15 Web-Anwendungen genützt, von 8 Smartphone-Apps und 10 API-Schnittstellenkunden. Auch der Pendlerrechner des Finanzministeriums bedient sich der VAO.

Informationen von Autofahrern unterwegs (Floating Car Data)

Als lokale Projekte sind im Verkehrstelematikbericht 2018 ein Projekt in Linz und Umgebung sowie ein Projekt in Salzburg beschrieben. Beim Projekt „ITS Upper Austria“ wird versucht, den Verkehr im oberösterreichischen Zentralraum, speziell in und um Linz durch Informationen an Fahrzeuglenker und durch Steuerung in den Griff zu bekommen. Gespeist wird der Datenpool des Projekts aus Echtzeitdaten aus der Verkehrsinfrastruktur und auch aus Fahrzeugen, die mit FCD-Technologie (Floating Car Data) ausgestattet sind.

Mit dieser FCD-Technologie sind in und um Linz insgesamt 2.400 Pkws, Kombis und Lkws unterwegs und geben Verkehrsdaten weiter. Diese Fahrzeuge gehören zum Fuhrpark mehrerer oberösterreichischer Unternehmen. Ähnlich funktioniert die „FCD-Modellregion Salzburg“. Der Betrieb wurde Anfang 2018 aufgenommen. Mittlerweile werden täglich über 25 Millionen GPS-Datenpunkte von mehreren Tausend Fahrzeugen verarbeitet und in Verkehrsinformationen für die Allgemeinheit umgesetzt. Das entspricht einer Fahrleistung von 1,3 Millionen Kilometern täglich. Die Verkehrsdaten werden den EVIS.AT-Projektpartnern zur Verfügung gestellt. Diese berechnen damit Echtzeit- und Prognoseverkehrslagen. Zudem ermöglicht die App „StauFux“ (www.staufux.at ) den Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern, sich jederzeit ein Bild von der Verkehrslage zu verschaffen.

Neben einem Dienst zum besseren Fuhrparkmanagement für Unternehmen bietet der ÖAMTC mit „Traffic Alert“ einen Nachrichtendienst speziell für PendlerInnen. Informationen werden per SMS weitergegeben, per E-Mail oder App-Notification. Sie informieren über Staus, Unfälle oder andere Verzögerungen. Die Zeitpunkte, zu denen AnwenderInnen informiert werden wollen, können sie selbst bestimmen. 2018 soll ein App-Update herausgegeben werden, das Routenalternativen vorschlägt.

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der Parlamentsdirektion 
Parlamentskorrespondenz 
Tel. +43 1 40110/2272 
pressedienst@nullparlament.gv.at 
http://www.parlament.gv.at