Vereinigung der Mautbetreiber aus 19 Ländern somit unter österreichischer Führung – Krisen zeigen hohe Bedeutung von Infrastruktur-Unternehmen in allen Ländern.

ASFINAG-Vorstand Josef Fiala wurde bei der letzten Generalversammlung durch die ASECAP, der Vereinigung der Mautbetreiber aus 19 Ländern, zum Präsidenten für das Jahr 2023 ernannt. Die ASECAP gilt als zentrale internationale Vernetzung für Straßen- und Maut-Infrastrukturunternehmen, werden doch durch sie mehr als 82.000 Kilometer an Strecken in Europa vertreten. Für ASFINAG-Vorstand Fiala ist die Präsidentschaft heuer eine besondere Herausforderung und gleichzeitig einzigartige Gelegenheit.

„Ich fühle mich geehrt, als Präsident in diesem Jahr die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit mitanzupacken. Die Erholung nach den COVID-Jahren, die ökonomischen Challenges durch Energiekrise und Ukraine-Konflikt oder die Klimawende genießen unsere höchste Priorität. Gerade unser Sektor der Infrastruktur und der Mobilität spielt eine gewichtige Rolle für Wirtschaft und Gesellschaft. Wir haben die wesentlichen Hebel in der Hand, um Ziele wie etwa die CO2-Neutralität oder nachhaltigen Energieeinsatz zu erreichen“, ist sich Josef Fiala sicher.

Schwerpunkte von Ausbau grüner Energie und Umstellung auf E-Mobilität

Der Ausbau grüner Energie, die Umstellung der eigenen Fahrzeugflotten auf E-Mobilität, die Errichtung einer hochmodernen E-Ladeinfrastruktur in ganz Europa oder wirtschaftliche Themen wie Taxonomie und Mobilität stehen ganz oben auf der gemeinsamen Agenda. 2023 ist zudem ein besonderes Jahr für eine österreichische Präsidentschaft, weil im März in Salzburg der 15. Internationale ASECAP Kongress zum Thema Straßen-Verkehrssicherheit mit dem diesjährigen Schwerpunkt Bewusstseinsbildung durch gezielte Kommunikation stattfinden. Nicht zuletzt deshalb wird Präsident Fiala und die ASFINAG die internationale Vernetzung weiter vorantreiben und dabei im Erfahrungsaustausch das eigene Know-how im Infrastruktur-Bereich präsentieren.

2023 plant die ASECAP zudem weitere Events, die sich unter anderem auch mit den Themen Nachhaltigkeit in der Mobilität (29. Juni in Wien) und C-ITS, also der verstärkten Vernetzung von Datenwelten von Infrastruktur und Fahrzeugen bzw. des autonomen Fahrens, beschäftigen werden.

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